Dies sind polygame und territoriale Tiere; das Gebiet der Weibchen überlappt sich mit dem der Männchen, welches diese in Kämpfen erobert haben. Sie sind außerdem ausgezeichnete Schwimmer, die in manchen Fällen mit Hilfe ihrer Hinterbeine leicht Flüsse überqueren können. Ihre Ohren sind ständig in Bewegung und können sich um 180 Grad drehen, um alles in ihrer Umgebung zu hören.
Eine der Besonderheiten der Beuteltiere ist ihre Fortpflanzungsweise. Die Plazenta, ein Organ, das sich während der Trächtigkeit entwickelt und den Gasaustausch sowie den Nährstoffaustausch zwischen Mutter und Fötus ermöglicht, ist bei Beuteltieren entweder gar nicht oder nur sehr wenig entwickelt. Solche Tiere haben daher eine sehr kurze Trächtigkeit, um einen Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen zu vermeiden. Die Jungen werden deshalb im Embryonalstadium geboren, sie wiegen weniger als ein Gramm, sind nur 2 cm groß und kommen nackt und blind zur Welt. Das Junge klettert mit Hilfe seiner Vorderpfoten auf den Bauch der Mutter, die es unterstützt, indem sie das Fell ihres Bauches bis zum Beutel ableckt. Einmal in den Beutel angekommen – dem sogenannten Marsupium – klammert sich das Junge an eine der vier Zitzen und setzt seine Entwicklung in den nächsten 10 Monaten fort. Der Beutel der Beuteltiere ist ein wahrer lebender Brutkasten und ermöglicht es dem Jungtier, während der gesamten Entwicklungsphase bei etwa 35 Grad zu bleiben.
Nach und nach beginnt das junge Wallaby, seinen Kopf langsam aus dem Beutel zu strecken, um sich die Welt um sich herum anzusehen. Ab etwa dem 5. Monat kommt es immer häufiger aus dem Beutel heraus, kehrt aber noch zum Säugen zurück, bis es zu groß ist, um wieder hineinzupassen. Ein Bennett-Wallaby-Weibchen kann gleichzeitig ein Junges im Beutel säugen und bereits mit einem zweiten trächtig sein. Letzteres wird während der Laktation des ersten Jungtiers in der Entwicklung „angehalten“. Der Beutel der Beuteltiere ist ein wahrer lebender Brutkasten und ermöglicht es dem Jungtier, während der gesamten Entwicklungsphase bei etwa 35 Grad zu bleiben.
Nach und nach beginnt das junge Wallaby, seinen Kopf langsam aus dem Beutel zu strecken, um sich die Welt um sich herum anzusehen. Ab etwa dem 5. Monat kommt es immer häufiger aus dem Beutel heraus, kehrt aber noch zum Säugen zurück, bis es zu groß ist, um wieder hineinzupassen. Ein Bennett-Wallaby-Weibchen kann gleichzeitig ein Junges im Beutel säugen und bereits mit einem zweiten trächtig sein. Letzteres wird während der Laktation des ersten Jungtiers in der Entwicklung „angehalten“. Sobald das erste Junge entwöhnt ist, beendet das zweite seine Entwicklung und wird schließlich geboren. Es nimmt dann seinen Platz im Beutel ein und beendet sein Wachstum, während es an einer Zitze hängt.